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Manche
Tiere, die man landläufig zu den Insekten zählt, sind
gar keine.
So haben die Spinnen 8 anstatt 6 Beine, Würmer und Schnecken
bewegen sich ohne Beine, und der Tausendfüßler hat viel
zu viele. Bei Krebsen und Skorpionen besteht der Körper nicht
aus 3 Teilen, ...
Deshalb
folgt hier auch nur eine kleine Zusammenstellung von Wissenswertem
und Kuriosem über die Lebewesen, welche man oft für Insekten
hält - die aber aus biologischer Sicht gar keine sind.
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Spinnen: |
Spinnen
der Gattung Nephila (in Afrika und Indien vorkommend) fertigen
Radnetze mit einem Durchmesser von bis zu 9 Metern. Einheimische nutzten
diese Netze zum Fischfang. |
Krebse,
Krabben, Garnelen:  |
Im
Stamm Crustacea sind die Wasserflöhe, Garnelen, Krebse und
andere Arten vereinigt. Zumeist marin, haben sie zwei paarige Fühler
und meistens zweiteilige Gliedmaßen und zwei oder drei Paar Mundwerkzeuge.
Übrigens:
Auch die allerseits "beliebte" Kellerassel ist
ein Krebstier, das an Land lebt; sie trägt aber immer einen
kleinen Wasservorrat mit sich herum.
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Schnecken,
Muscheln:

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Das
Wort "Schnecke" geht auf ein germanisches Verb für "kriechen"
zurück. Die aus dem griechischen abgeleitete wissenschaftliche Bezeichnung
"Gastropoda" heißt übersetzt Bauchfüßler und nimmt somit Bezug
auf die bauchseitige Fortbewegung. |
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Würmer:

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Der
erwachsene Fuchs-Bandwurm lebt im Dünndarm des Fuchses. Er ist ein
Zwerg unter den Bandwürmern und wird nur 3 - 5 Millimeter lang.
Ein Fuchs kann von mehreren Tausend Bandwürmern befallen sein, ohne
daß ihm die Parasiten sonderlich schaden.
Bothriocephalus
latus "Breiter Fisch-" oder "Grubenkopfbandwurm"
wird bis über 10 m lang und 20 mm breit. Er zählt zu den längsten
Bandwürmern überhaupt.
Aus
einem Regenwurm werden durch Zerteilung niemals zwei. Bei
den Strudelwürmern liegt die Sache anders - für sie ist die
Teilung sogar eine Methode der Fortpflanzung. So ein Wurm kann im
Extremfall durch ein Sieb passiert werden, und man erhält hunderte
neuer Würmer.
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Tausendfüßler:

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Tausendfüßler
(aus der Familie der Centipedae) sind langgestreckte, vielgliedrige
Tiere, die an jedem Körpersegment (abgesehen von den vordersten
Segmenten) 2 Beinpaare tragen. Sie haben mindestens 8, maximal 680
Beine.
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Skorpione: |
Bereits
seit 405 Millionen Jahren (seit dem erdgeschichtlichen Zeitalter Devon)
existieren die Vorfahren der Skorpione auf unserer Erde. Die Eurypteriden
erreichten eine Körperlänge von mehr als 2 m und waren damit die
größten Gliederfüßer aller Zeiten. Gleiches gilt auch für die
ersten Skorpione, die sich aus ihnen entwickelten und bereits am Ende
des Zeitalters Silur das Festland zu besiedeln begannen. |
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Raupen:
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Raupen
sind keine eigene Tierart; sie sind eine Entwicklungsstufe der Metamorphose,
z.B. der Schmetterlinge. |