Verwandlung

(Metamorphose)

     
 
    Es gehört zu den spektakuären Prozessen der Natur: Die Verwandlung
(lat. Metamorphose). Das geiche Lebewesen nimmt hierbei - je nach Stadium - eine völlig verschiedene
Form an.
         
  Die Schmetterlinge gehören zu den Insektenarten, die eine vollkommene Verwandlung durchführen. Der Schmetterling durchläuft - bis er sein endgültiges Aussehen erreicht hat - die Stadien des Eis, der Larve (Raupe) und der Puppe.      
       
 
Die Schmetterlings-Raupe häutet sich zur Puppe.
   
       
 

Die eigentliche "Verwandlung" geschieht nach außen unsichtbar, hinter einer Hülle verborgen. Die Puppe hängt für einige Tage bis Wochen reglos an einem Zweig oder Halm.

   
     
  Aus der eher unscheinbar aussehenden Hülle schiebt sich schließlich der fertige Schmetterling, hier ein Tagpfaueneuage.    
       
 

Er hat in seinem jetzigem Aussehen nichts mehr mit der Raupe oder der soeben verlassenen Behausung (der Hülle) gemeinsam.

Der fertige Schmetterling benötigt nun noch ein bis zwei Stunden, bis seine Flügel die endgültige Form und Stabilität erreicht haben. Erst dann ist er in der Lage, zu fliegen.

   
         

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